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Rekordfeld zum Saisonauftakt der YOUNGTIMER auf dem Hockenheimring

Burkhard Bock erneut erfolgreich

 

April 2016

Am letzten Wochenende im April startete die Saison der YOUNGTIMER TROPHY traditionsgemäß im badischen Motodrom von Hockenheim.

Mit einem Rekordergebnis startete man in die 24. Saison. Rund 110 Fahrzeuge nahmen die beiden 1h-Rennen im Rahmen des Preises der Stadt Stuttgart unter die Räder.Erneut forderte das regnerische Wetter höchste Konzentration von den Fahrern. IMG 20160426 WA0008

Neben dem Vorjahressieger, Thomas Fröhlingsdorf auf einem Ford Escort RS 2000 waren wie gewohnt die Gruppe 5 Porschepiloten dominant, ebenso wie die Vorjahresmeister, Ossenberg/Ossenberg mit einem weiteren Ford Escort RS.

Burkhard Bock vom Sportfahrer Club Cuxhaven e.V. im ADAC startete mit seinem Opel Ascona im 2. Rennen, in einer Klasse mit den aus dem Vorjahr erfolgreichen Escort RS. Im ersten Training konnte er sich noch vor dem Meister aus 2015 platzieren, musste sich dann jedoch im zweiten Training und im Rennen dahinter einreihen. IMG 20160426 WA0007

 

Burkhard Bock konnte in Rennen die zweite Position in der Klasse bis zwei Runden vor Schluss halten und überfuhr die Ziellinie dann als 4. in seiner Klasse mit einem Rückstand von nur 0,5 bzw. 0,8 Sek auf den Zweit- und Drittplatzierten.

 

 

 

Am Ende war meine Bremse platt und mir fehlten ein paar PS, um die Kontrahenten bis zum Schluss hinter mir halten zu können", so Burkhard Bock nach dem Zieleinlauf.

 

 


 

Saisonauftakt in der grünen Hölle

Burkhard Bock siegt auf dem Nürburgring

 

April 2016

Gleich drei Cuxhavener Motorsportler starteten zum Saisonauftakt auf dem Nürburgring.

Die beiden Slalomexperten Wilfried Hildebrandt und Sascha Hunger wagten einen Ausflug in eine für sie neue Dimension des Motorsports. Sie startreten mit Ihrem BMW 318i das erste Mal auf der Rundstrecke und das gleich in der „grünen Hölle“, der Nordschleife des Nürburgrings.

 

Wilfried Hildebrabdt Nrburgring

Ein Starterfeld von 155 Fahrzeugen ging am Samstagmorgen auf die Strecke, um 12 Runden von je 22km unter die Räder zu nehmen. Bei dieser Veranstaltung handelte es sich um eine Gleichmäßigkeitsprüfung (GLP), bei der das Ziel ist eine selbst gesetzte Rundenzeit immer wieder sekundengenau zu bestätigen. Die GLP ist eine Einstiegsserie in den Motorsport, hier fahren chancengleich straßenzugelassene Serienfahrzeuge gegen reinrassige Rennboliden, da nicht die Höchstgeschwindigkeit sondern die Gleichmäßigkeit am Ende zählt.

Wilfried Hildebrandt und Sascha Hunger konnten die Veranstaltung leider nicht in der Wertung beenden, waren aber beide mit Ihren erzielten Rundenzeiten vollauf zufrieden und betonten, dass sie wieder zum Erlebnis Rundstrecke aufbrechen werden.ungerH

Besser lief es bei Burkhard BockBurkhard Bock Portrait, der zur RCN light Challenge genannt hatte. Trotzdem er wegen technischer Probleme in der Vorbereitung vom geplanten Einsatz seines Opel Manta kurzfristig auf den altbewährten ex Rally Ascona umsteigen musste, gelang Ihm die Überraschung zum Saisonstart. Burkhard Bock Ascona Nrburgring1

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter widrigen Witterungsbedingungen, einen stetigen Wechsel von sonnigen Abschnitten und Regenschauern, ging es in diesem Fall auf die ca. 25km lange Strecke, bestehend aus dem Grand Prix Kurs und der Nordschleife des Nürburgrings. Burkhard Bock half die richtige Reifenwahl, sich gegen das gesamte Starterfeld durchzusetzen und mit der kürzesten Fahrzeit das Rennen zu beenden. Somit erhielt er Pokale für den Klassensieg, den Gruppensieg und als Gesamtsieger des 1. Laufs der RCN light Challenge 2016.

Burkhard Bock freute sich riesig über diesen Erfolg mit den Worten, „Das hätte ich mir mit dem Ascona nicht erträumt.“, und bedankte sich bei seinen Helfern.

Burkhard Bock Ascona Nrburgring

 

 


 

Lukas Ney siegt auf dem Lausitzring


April 2016 
Text und Fotos: Sven Kopf
 

Eine Woche, bevor Sebastian Loeb, Petter Solberg und Ken Block in die neue Saison der Rallycross Weltmeisterschaft starten, ging die internationale Deutsche Rallycross Meisterschaft (DRX) in eine neue Saison.

Mit dabei war Lukas Ney vom Sportfahrer Club Cuxhaven, der mit seinem Citroen Xsara VTS das Rennwochenende dominierte.

Sowohl im Pflichttraining als auch in den Vorläufen fuhr er Bestzeiten und sicherte sich dadurch vorzeitig die Pole-Position für das Finale der Produktionswagenwertung. Dabei spielte das wechselhafte Wetter keine Rolle: War es am Samstag noch trocken, regnete es am Sonntag dauerhaft - mit beiden Bedingungen kam Ney bestens zurecht.

„Wir haben nach einem Kabelbrand im letzten Jahr die Elektronik komplett erneuert und es hat alles einwandfrei funktioniert“ freut er sich. Die Arbeit in der Winterpause sollte sich auszahlen: Im Finale des Rennwochenendes musste er sich gegen sechs weitere Konkurrenten durchsetzen, doch bereits kurz nach dem Start, als die Wagen auf die erste Kurve zurasten, hatte Ney die Nase vorn und damit freie Fahrt. Der Fahrer des „SC Cuxhaven im ADAC“ baute seinen Vorsprung sogar noch aus.

Spannend wurde es allerdings noch einmal zum Schluss, als er auf den Letzten des Fahrerfeldes aufschloss. Kurz vor dem Ende des Rennens stand damit eine Überrundung an und es wurde noch einmal brenzlig. Ney wurde aufgehalten und die Verfolger konnten bedrohlich nahe kommen, doch obwohl der Überrundete keinen Platz machte, glückte kurz vor dem Schluss das Überholmanöver. Selbst eine kleine Berührung durch den Überrundeten konnte Ney dabei nicht aus der Ruhe bringen, er raste davon und sah die Zielflagge als Erster vor dem Niederländer Aaron de Haas (Toyota) und dem Berliner Daniel Genz (Peugeot). 

   

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Ring frei für 3 Cuxhavener

 

Ein langes Rennwochenende in der Eifel organisierte der MSC Borg auf den Nürburgring.

Bei 11 Rennen  mit über 500 Fahrzeugen,
von historischen Formel Fahrzeugen bis zum Audi R8

wurde spannende Rennaktion geboten.

 

Für den roten Formel 3 Martini von Wolfgang Basse war es ein Heimspiel
auf der Formel 1 Rennstrecke. Mehrere Jahre wurde der Renault bei einer
Rennfahrerschule eingesetzt und anschließend in der Erlebniswelt ausgestellt.

Doch leider verhinderten Motorprobleme eine gute Platzierung.

 

Besser lief es bei Burkhard Bock, der seinen Opel Manta,
in der mit 52 Fahrzeugen besetzten Tourenwagen Klasse auf einen 8. Platz ins Ziel fuhr.

 

Am Sonntag wurde die legendäre Nordschleife, auch “Grüne Hölle “genannt,
einschließlich des Grand Prix Kurses gefahren.

 

Das 3 Stunden RCN Rennen stand für 170 Fahrzeuge  auf dem Programm.
Gefahren wurde
mit 2 – 3 Fahrern pro Fahrzeug. Walter Nawotka fuhr für das
Team Handicap Racing auf einen Audi TT, das gleiche Team, mit dem er das
24 H-Rennen mit Jutta Kleinschmidt im Mai fuhr.
Nach drei Stunden belegten W.Nawotka, Sabine Poszus und Wolfgang Müller
den 1. Platz in der Klasse RS4.

 

Burkhard Bock teilte sich das 3 Stunden Rennen auf einen Opel Manta
mit Michael Rank aus Morsbach.

Durch einen gebrochenen Spoiler und einsetzenden Regen waren zwei
außerplanmäßige Boxenstopps nötig.
Dennoch war unter den erschwerten Bedingungen Platz 4 in der Klasse H5
ein sehr gutes Ergebnis für die beiden Manta Fahrer.

 

 

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Der Berg ruft -- Osnabrücker Bergrennen

Der Osnabrücker Berg rief zum 46. Internationalen Bergrennen und 180 Teilnehmer aus 21 Nationen folgten dem Ruf. Den 18000 Zuschauern wurde hautnah die Faszination des Bergrennsports geboten. Formelfahrzeuge, Sportprototypen, Tourenwagen und erstmalig in Osnabrück, auch Elektrofahrzeuge.

 

Motorsport hautnah erfahren steht am Hilter Berg in Vordergrund, da das Fahrerlager und der Vorstart frei zugänglich sind. Wie ein Zuschauer begeistert sagte: "Einem Formelfahrzeug am Start beim Beschleunigen zuzuhören erzeugt Gänsehaut."

 

 

 

Die beiden Cuxhavener Wolfgang Basse und Burkhard Bock fuhren in der Historischen Klasse bis Baujahr 1986. W. Basse fand mit seinem Formel 3 Martini keinen Rhythmus und technische Probleme verhinderten eine vordere Platzierung. Dennoch konnte er seine persönliche Bestzeit um 4 Sekunden verbessern. B. Bock setze seinen in die Jahre gekommenen Opel Manta ein und konnte seinen Klassensieg wie im Vorjahr wiederholen.  Sein Kommentar: "Das Training an den Deichen hat sich gelohnt :-) ... "

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtsieger wurde der Sympathische Schweizer Julien Dcommun auf einer Osella FA 30 und konnte sich mit 0,9 Sekunden gegen den Vorjahressieger Marcel Steiner ebenfalls auf Osellea FA 30 durchsetzen.                                                                                                         (B.B.)

 

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