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2. Platz auf der Nordschleife

Burkhard Bock überzeugt im Regen

Mai 2016

Grüne Hölle Nürburgring und wiedermal wurde von den Fahrern alles abverlangt. Die Sonne strahlte in die Startaufstellung, als der Veranstalter über Lautsprecher eine Unwetterwarnung für die Eifelregion um den Nürburgring verkündete.

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Und so sollte es auch kommen. Vom Sportfahrer Club Cuxhaven e.V. im ADAC waren Andreas Modersitzki auf einem Ford Escort RS und Burkhard Bock auf einem Opel Ascona B in die Eifel gereist, um im Rahmenprogramm des legendären 24h-Rennes auf der Nordschleife am 24h-Classic, einem 3 Stunden Rennen teilzunehmen. 220 Teilnehmer hatten für diese Veranstaltung genannt. IMG 1886

Bereits in der Einführungsrunde auf dem 25 km langen Kurs begann es wie aus Eimern zu schütten. Kleine Sturzbäche liefen über die Strecke und teilweise stand so viel Wasser auf der Strecke, dass das Fahren fast unmöglich war. Der Veranstalter entschied sich zu einer 2. Einführungsrunde hinter dem Safety-Car und viele Teilnehmer nutzten die Boxendurchfahrt um auf Regenreifen zu wechseln.

Erst nach 2 Rennstunden hörte der Regen langsam auf und die Strecke trocknete zumindest teilweise ab. Diese Wetterbedingungen waren für die beiden Cuxhavener gute Ausgangsbedingungen um gegen die teilweise stärker motorisierten Mitbewerber Zeit gutmachen zu können. Gute Streckenkenntnisse und viel Erfahrung bei Regenrennen halfen, sich im Starterfeld nach vorne kämpfen zu können.

Während Andreas Modersitzki mit technischen Problemen zu kämpfen hatte und das Rennen nach einer Reparaturpause dennoch auf dem 8. Platz in der Klasse beenden konnte, lief bei Burkhard Bock alles wie am Schnürchen.

IMG 1847 Reifenwechsel und Tankstop vollzog das Boxenteam ohne Probleme und Burkhard Bock trieb den Ascona über die Rennstrecke. „Es ist immer wieder genial, hier bei den 24h Classic an den Start zu gehen, aber auch richtig anstrengend. 3 Stunden als Solist am Lenkrad zu drehen, da bekommt man schon dicke Arme. Vor dem großen Publikum hier zu starten ist schon etwas ganz Besonderes!“, so Bock.

  

 

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Burkhard Bock beendete das Rennen mit dem 2. Platz in der Klasse

und dem 27. Platz in der Gesamtwertung, erneut ein Riesenerfolg für den Cuxhavener. bock pokal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bereits in 3 Wochen, wenn hier im Norden auf dem Estering in Buxtehude die Rallycrosser mit unserem Vereinsmitglied Lukas Ney um die Deutsche Meisterschaft fahren, wird Burkhard Bock mit seinem Ascona wieder auf dem Nürburgring antreten.

 

 

 

 

 

 

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Motorsport total

SCC Sportwarte im Einsatz bei WRX in Hockenheim

 

Mai 2016

Am vergangenen Wochenende fanden gleich zwei motorsportliche Highlights auf dem Hockenheimring statt. Der 2. Lauf zur Rallycross Weltmeisterschaft und 1. Lauf zur DTM (Deutsche Tourenwagen Meisterschaft) liefen parallel im Motodrom von Hockenheim.

Zum 2. Mal in diesem Jahr traf sich die Rallycross Elite um mit ihren Rallycross Super Cars um Punkte für die Weltmeisterschaft zu kämpfen. rx1Drei Vertreter des Sportfahrer Club Cuxhaven e.V. im ADAC waren dort im Einsatz. Diesmal nicht auf der Strecke sondern als Sportwarte des DMSB (Deutscher Motorsport Bund). sportwarte Karsten Ney nahm die Funktion des Rennleiters wahr. K. Ney ist seit Langem selbst erfahrener Rallycrossfahrer und seit mehreren Jahren auf den Rallycrossstrecken Europas als Rennleiter tätig. rennleiter

 

 

 

 

 

Er ist somit der Mann, der entscheidet, ob ein Rennen unterbrochen oder abgebrochen werden muss, oder ob ein Safety Car zum Einsatz kommt. Für die technische Abnahme der PS-Boliden waren die Cuxhavener Burkhard Bock, selbst aktiver Rennfahrer auf der Rundstrecke und Manfred Sylvester als Technische Kommissare des DMSB in Hockenheim Im Einsatz. Die technische Abnahme vor dem Start ist so etwas wie ein TÜV für Rennfahrzeuge. Hier geht es um die Kontrolle der Einhaltung der Vorschiften für die Fahrzeuge und vor Allem um die Überprüfung der Sicherheitsauflagen für Fahrzeug und Fahrer. Ebenso sind Untersuchungen der Fahrzeuge nach Unfällen Teil der Aufgabe der Technischen Kommissare. 

Bei strahlendem Sonnenschein verliefen alle Rennen ohne nennenswerte Unfälle und am Ende konnten sich Matthias Ekström und Toomas Heikkinen auf den beiden 600 PS starken Audi S1 des schwedischen Teams EKS-RX vor Ken Block auf einem Ford Focus vom Team Hoonigan Racing Division die Meisterschaftspunkte sicheren. (www.fiaworldrallycross.com

block loebeks

 

 

 

Karsten Ney wird bereits am nächsten Wochenende wieder als Rennleiter zum 3. Rallycross WM-Lauf in Belgien tätig werden. Die Cuxhavener Techniker werden im Oktober wieder auf die Rallycross Autos treffen, wenn es vom 14. -16. Oktober 2016 auf dem Estering in Buxtehude im 11. Lauf des Jahres wieder heiße Kämpfe um die Punkte gibt.


 

Rekordfeld zum Saisonauftakt der YOUNGTIMER auf dem Hockenheimring

Burkhard Bock erneut erfolgreich

 

April 2016

Am letzten Wochenende im April startete die Saison der YOUNGTIMER TROPHY traditionsgemäß im badischen Motodrom von Hockenheim.

Mit einem Rekordergebnis startete man in die 24. Saison. Rund 110 Fahrzeuge nahmen die beiden 1h-Rennen im Rahmen des Preises der Stadt Stuttgart unter die Räder.Erneut forderte das regnerische Wetter höchste Konzentration von den Fahrern. IMG 20160426 WA0008

Neben dem Vorjahressieger, Thomas Fröhlingsdorf auf einem Ford Escort RS 2000 waren wie gewohnt die Gruppe 5 Porschepiloten dominant, ebenso wie die Vorjahresmeister, Ossenberg/Ossenberg mit einem weiteren Ford Escort RS.

Burkhard Bock vom Sportfahrer Club Cuxhaven e.V. im ADAC startete mit seinem Opel Ascona im 2. Rennen, in einer Klasse mit den aus dem Vorjahr erfolgreichen Escort RS. Im ersten Training konnte er sich noch vor dem Meister aus 2015 platzieren, musste sich dann jedoch im zweiten Training und im Rennen dahinter einreihen. IMG 20160426 WA0007

 

Burkhard Bock konnte in Rennen die zweite Position in der Klasse bis zwei Runden vor Schluss halten und überfuhr die Ziellinie dann als 4. in seiner Klasse mit einem Rückstand von nur 0,5 bzw. 0,8 Sek auf den Zweit- und Drittplatzierten.

 

 

 

Am Ende war meine Bremse platt und mir fehlten ein paar PS, um die Kontrahenten bis zum Schluss hinter mir halten zu können", so Burkhard Bock nach dem Zieleinlauf.

 

 


 

Saisonauftakt in der grünen Hölle

Burkhard Bock siegt auf dem Nürburgring

 

April 2016

Gleich drei Cuxhavener Motorsportler starteten zum Saisonauftakt auf dem Nürburgring.

Die beiden Slalomexperten Wilfried Hildebrandt und Sascha Hunger wagten einen Ausflug in eine für sie neue Dimension des Motorsports. Sie startreten mit Ihrem BMW 318i das erste Mal auf der Rundstrecke und das gleich in der „grünen Hölle“, der Nordschleife des Nürburgrings.

 

Wilfried Hildebrabdt Nrburgring

Ein Starterfeld von 155 Fahrzeugen ging am Samstagmorgen auf die Strecke, um 12 Runden von je 22km unter die Räder zu nehmen. Bei dieser Veranstaltung handelte es sich um eine Gleichmäßigkeitsprüfung (GLP), bei der das Ziel ist eine selbst gesetzte Rundenzeit immer wieder sekundengenau zu bestätigen. Die GLP ist eine Einstiegsserie in den Motorsport, hier fahren chancengleich straßenzugelassene Serienfahrzeuge gegen reinrassige Rennboliden, da nicht die Höchstgeschwindigkeit sondern die Gleichmäßigkeit am Ende zählt.

Wilfried Hildebrandt und Sascha Hunger konnten die Veranstaltung leider nicht in der Wertung beenden, waren aber beide mit Ihren erzielten Rundenzeiten vollauf zufrieden und betonten, dass sie wieder zum Erlebnis Rundstrecke aufbrechen werden.ungerH

Besser lief es bei Burkhard BockBurkhard Bock Portrait, der zur RCN light Challenge genannt hatte. Trotzdem er wegen technischer Probleme in der Vorbereitung vom geplanten Einsatz seines Opel Manta kurzfristig auf den altbewährten ex Rally Ascona umsteigen musste, gelang Ihm die Überraschung zum Saisonstart. Burkhard Bock Ascona Nrburgring1

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter widrigen Witterungsbedingungen, einen stetigen Wechsel von sonnigen Abschnitten und Regenschauern, ging es in diesem Fall auf die ca. 25km lange Strecke, bestehend aus dem Grand Prix Kurs und der Nordschleife des Nürburgrings. Burkhard Bock half die richtige Reifenwahl, sich gegen das gesamte Starterfeld durchzusetzen und mit der kürzesten Fahrzeit das Rennen zu beenden. Somit erhielt er Pokale für den Klassensieg, den Gruppensieg und als Gesamtsieger des 1. Laufs der RCN light Challenge 2016.

Burkhard Bock freute sich riesig über diesen Erfolg mit den Worten, „Das hätte ich mir mit dem Ascona nicht erträumt.“, und bedankte sich bei seinen Helfern.

Burkhard Bock Ascona Nrburgring

 

 


 

Lukas Ney siegt auf dem Lausitzring


April 2016 
Text und Fotos: Sven Kopf
 

Eine Woche, bevor Sebastian Loeb, Petter Solberg und Ken Block in die neue Saison der Rallycross Weltmeisterschaft starten, ging die internationale Deutsche Rallycross Meisterschaft (DRX) in eine neue Saison.

Mit dabei war Lukas Ney vom Sportfahrer Club Cuxhaven, der mit seinem Citroen Xsara VTS das Rennwochenende dominierte.

Sowohl im Pflichttraining als auch in den Vorläufen fuhr er Bestzeiten und sicherte sich dadurch vorzeitig die Pole-Position für das Finale der Produktionswagenwertung. Dabei spielte das wechselhafte Wetter keine Rolle: War es am Samstag noch trocken, regnete es am Sonntag dauerhaft - mit beiden Bedingungen kam Ney bestens zurecht.

„Wir haben nach einem Kabelbrand im letzten Jahr die Elektronik komplett erneuert und es hat alles einwandfrei funktioniert“ freut er sich. Die Arbeit in der Winterpause sollte sich auszahlen: Im Finale des Rennwochenendes musste er sich gegen sechs weitere Konkurrenten durchsetzen, doch bereits kurz nach dem Start, als die Wagen auf die erste Kurve zurasten, hatte Ney die Nase vorn und damit freie Fahrt. Der Fahrer des „SC Cuxhaven im ADAC“ baute seinen Vorsprung sogar noch aus.

Spannend wurde es allerdings noch einmal zum Schluss, als er auf den Letzten des Fahrerfeldes aufschloss. Kurz vor dem Ende des Rennens stand damit eine Überrundung an und es wurde noch einmal brenzlig. Ney wurde aufgehalten und die Verfolger konnten bedrohlich nahe kommen, doch obwohl der Überrundete keinen Platz machte, glückte kurz vor dem Schluss das Überholmanöver. Selbst eine kleine Berührung durch den Überrundeten konnte Ney dabei nicht aus der Ruhe bringen, er raste davon und sah die Zielflagge als Erster vor dem Niederländer Aaron de Haas (Toyota) und dem Berliner Daniel Genz (Peugeot). 

   

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